der wettbewerb startet

Der German Equal Pay Award

Der Wettbewerb im Rahmen des Unternehmensprogramms „Entgeltgleichheit fördern“ zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern engagieren. Der Bewerbungsprozess startet am 30. März 2021.

Der German Equal Pay Award wird dieses Jahr im Rahmen des neuen BMFSFJ-Unternehmensprogramms „Entgeltgleichheit fördern“ zum ersten Mal verliehen. Das Programm unterstützt Unternehmen dabei, die innerbetrieblichen Entgeltstrukturen nach dem Entgelttransparenzgesetz transparent zu machen und in einem zweiten Schritt daran zu arbeiten, festgestellte Entgeltungleichheiten zu verringern und somit einen wichtigen Beitrag zur Entgeltgleichheit zu leisten. In Unternehmensdialogen können Unternehmen offen und konstruktiv über konkrete Ansätze von Entgelttransparenz diskutieren und mögliche Hürden und Lösungsansätze besprechen.

Nun startet das Unternehmensprogramm den German Equal Pay Award. Mit diesem Wettbewerb sollen Unternehmen ausgezeichnet und öffentlich vorgestellt werden, die sich in besonderer Weise für Engeltgleichheit zwischen Frauen und Männern engagieren. Dabei richtet sich der German Equal Pay Award nicht nur an Unternehmen, welche bereits geringe Entgeltunterschiede und deutliche Fortschritte in diesem Bereich vorweisen können, es sollen auch Unternehmen mit innovativen Ideen und Konzepten zur Umsetzung von Entgeltgleichheit ausgezeichnet werden.

  • Unternehmen können sich vom 30.03. bis 30.5.2021 bewerben. Eine fachkundige Jury wird die Bewerbungen auswerten und im Herbst 2021 den ersten German Equal Pay Award verleihen.


Teilnahmebedingungen

Unternehmen aller Größenklassen und Branchen mit Sitz in Deutschland können sich bewerben. Öffentliche Unternehmen und in Deutschland ansässige Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne sind ebenfalls teilnahmeberechtigt. Ausgenommen sind gemeinnützige Organisationen, Vereine und Stiftungen. Der Preis ist an alle oben genannten Unternehmen gerichtet, unabhängig davon, ob sie freiwillig Konzepte einführen oder gesetzlichen Vorschriften unterliegen.